the room
Du musst nichts vorbereiten.
Du musst nicht wissen, worum es geht.
Es reicht, wenn du spürst, dass etwas dich hierher zieht.
Wir beginnen dort, wo du gerade bist.
Was sich zeigt, darf sich zeigen.
Was still bleibt, darf still bleiben.
presence
Ein Raum für das, was sich zeigt, wenn nichts vorgegeben wird.
Hier gibt es keine Methode, der eine Erfahrung folgen muss.
Wahrnehmung.
Präsenz.
Körper.
Empfindung.
Gedanken.
Das, was dazwischen entsteht.
Der Raum entwickelt sich aus der Begegnung – intuitiv und im Moment.
Vielleicht zeigt sich etwas, das bereits da war.
Vielleicht entsteht etwas ganz Neues.
Wir müssen vorher nicht wissen, was es ist.
Für dich, wenn du einen Raum für das suchst, was gerade da ist.
Wenn du nichts Bestimmtes lösen, verstehen oder erreichen möchtest.
Wenn du dir Zeit für Wahrnehmung, Stille und innere Erfahrung geben möchtest.
Wenn du offen dafür bist, dass nicht vorher feststeht, was in diesem Raum geschieht.
Der Rahmen
Im Raum kann gesprochen, geschwiegen, gelacht, geweint, bewegt, berührt, geschrieben oder einfach in Stille wahrgenommen werden.
Vielleicht arbeiten wir mit einem Bild, einer Frage, einer Körperempfindung oder etwas, das du mitbringst.
Es gibt keinen festgelegten Ablauf. Ich beobachte mit dir, was gerade Aufmerksamkeit bekommt, und wir schauen, wohin es führt.
Alle Emotionen dürfen da sein.
Der Raum setzt eine ausreichende Fähigkeit zur Selbstregulation voraus und ist kein therapeutisches oder krisenbegleitendes Angebot.